Kaiserslautern – Kommunales Investitionsprogramm geht in die Endphase
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Sieben Projekte abgeschlossen – derzeit Arbeiten in drei Schulen
Das Kommunale Investitionsprogramm, ein Förderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz, ermöglicht es der Stadt seit vielen Jahren, die Verbesserung der Schulinfrastruktur unter energetischen Aspekten voranzutreiben. Im Rahmen des aktuellen Kapitels (Kommunales Investitionsprogramm 3.2) fördert das Land seit 2017 16 Maßnahmen, wovon sieben Maßnahmen bereits abgeschlossen sind. Die geschätzten Gesamtkosten betragen rund 19 Millionen Euro, die Förderung beläuft sich auf rund 17 Mio. Euro (90 Prozent). Von den Gesamtkosten wurden bereits 10,8 Millionen Euro verausgabt.
„Die Abwicklung rund um das Schulsanierungsprogramm ist nach wie vor in vollem Gange“, erklärt Baudezernent Manuel Steinbrenner. Im vorgegebenen Zeitraum die Arbeiten zu beantragen, zu planen, auszuschreiben, durchzuführen, abzuwickeln und abzurechnen, sei anspruchsvoll und für das Referat Gebäudewirtschaft eine Herausforderung, wie der Beigeordnete erläutert. „Im Ergebnis ist es uns durch diesen Kraftakt und dank der Förderung jedoch möglich, unsere Gebäudeinfrastruktur energetisch deutlich aufzuwerten – ein klarer Gewinn angesichts unserer Klimaziele.“
Zurzeit wird im Rahmen des KI 3.2 unter anderem an der Geschwister-Scholl-Schule der Gebäudeteil mit den ehemaligen Fachklassenräumen saniert. Die Fenster sind bereits ausgetauscht, eine Außentreppe aus Stahl wurde als zweiter Rettungsweg angebaut und im Innenbereich laufen die Ausbaugewerke. Am Schulzentrum Nord wird bei der Sporthalle das Dach komplett erneuert und eine Deckenstrahlheizung eingebaut. Im Anschluss an die KI-Maßnahme wird noch der Hallenboden erneuert. Die Abbrucharbeiten am Dach wurden bereits durchgeführt. Am Burggymnasium wiederum laufen derzeit Verkabelungsarbeiten, im nächsten Schritt sind im M-Bau Lüftungsleitungen, Decken und die Elektroverkabelung zu erneuern. Hierzu wird der Gebäudeteil für rund ein Jahr ausgelagert.
Je nach Gebäude sind es unterschiedliche Maßnahmen, die vorgenommen werden. So werden LED-Leuchten oder neue EDV-Verkabelungen installiert, Heizsysteme und sanitäre Anlagen saniert, Fenster, Fassaden, Böden, Decken oder Dächer erneuert. Die Maßnahmen des Kommunalen Investitionsprogramms 3.2 sind bis zum 31. Dezember 2025 fertigzustellen. Der Stadtrat hatte Ende 2017 wie bereits beim ersten Kapitel des Programms eine Prioritätenliste beschlossen, nach der die Maßnahmen abgearbeitet werden.
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